Führende Internetkonferenz in Europa erstmals in Berlin / next10 am 11. und 12. Mai mit über 100 internationalen Sprechern und 40 Stunden Programm / Mobile Anwendungen sind Game Changer der digitalen Unternehmenswelt10.05.2010 | Pressemitteilung
Die führende Internetkonferenz in Europa findet am 11. und 12. Mai erstmals in Berlin statt. Die next10 bietet unter dem Motto "Game Changers" 40 Stunden Programm mit über 100 internationalen Sprechern an zwei Tagen auf drei Bühnen in der STATION-Berlin. SinnerSchrader und STATION-Berlin veranstalten die fünfte next conference am 11. und 12. Mai gemeinsam.
Die zweitägige Trend- und Netzwerkveranstaltung bringt Kreative und Techniker aus der Internet-, Medien- und Kommunikationsbranche mit Entscheidern aus etablierten Unternehmen und Start-ups zusammen.
"Der neue Standort - die Stadt Berlin wie auch die STATION-Berlin - wird der next noch mehr internationale Strahlkraft verleihen und damit gute Chancen, ihre Position als Leitkonferenz der digitalen und kreativen Wirtschaft in Europa auszubauen", erwartet Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, die die next10 unterstützt.
"Die next conference ist in fünf Jahren zur wichtigsten europäischen Konferenz der digitalen und kreativen Wirtschaft geworden", berichtet Matthias Schrader, Gründer und CEO der Interaktivagentur SinnerSchrader. "Wir kommen jetzt nach Berlin, um den nächsten Entwicklungsschritt zu tun. Mit der STATION-Berlin, den Machern der internationalen Modemesse PREMIUM, haben wir dafür den richtigen Partner gefunden."
"Auch für uns war die Entscheidung für den Standort Berlin damals die richtige Entscheidung", stellt Norbert Tillmann fest, Geschäftsführer der STATION-Berlin, die u.a. die internationale Modemesse PREMIUM in Berlin veranstaltet. "Die next selbst ist ein Game Changer, sie bringt die richtigen Leute aus der ganzen Welt zusammen", so Anita Tillmann, Geschäftsführerin der STATION-Berlin.
Mobile Anwendungen sind der entscheidende "Game Changer" in der digitalen Unternehmenswelt. Die Frage, wie Unternehmen den Konsumenten zukünftig auf mobilen Endgeräten begegnen werden, wird die Geschäftsmodelle vergleichbar stark beeinflussen wie das Internet. "Das Ökosystem der App Stores ist in den letzten Monaten geradezu explodiert. Der Markt für mobile Anwendungen wird Schätzungen zufolge so groß werden wie das heutige Internet. Das wird nicht ohne Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Lebensstil der Konsumenten bleiben", erwartet Matthias Schrader.
Der boomenden App Economy ist am zweiten Konferenztag, dem 12. Mai, ein ganzer Konferenzstrang mit 25 Vorträgen gewidmet. Zwei Keynotes eröffnen die Konferenz am Tag zuvor, dem 11. Mai ab 9 Uhr. Peter Lovatt alias Dr Dance war Analphabet und gilt heute als Begründer der modernen Tanzwissenschaft. John Rogers erfindet mit Local Motors die Automobilindustrie neu. Um 11 Uhr spricht Louis Rossetto, der das Magazin WIRED gegründet hat und heute mit TCHO die Schokoladenproduktion revolutioniert.
Der erste Nachmittag gehört internationalen Agenturen wie frog design, Crispin Porter + Bogusky, Jung von Matt oder Scholz & Friends und den Best Practice Cases der digitalen und kreativen Wirtschaft. Um 17.30 Uhr wird Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen) den Visual Effects Award verleihen, bevor der Dirigent Itay Talgam mit einer weiteren Keynote den ersten Konferenztag beschließt. Am Abend findet die offizielle next10-Party statt.
Den zweiten Konferenztag eröffnet der Futurist und Hacker Pablos Holman, der den kleinsten PC der Welt mitentwickelt hat. MP3-Erfinder Karlheinz Brandenburg hält um 13.30 Uhr eine Keynote zum Thema "How to be a Game Changer". Mit der Abschlussparty ab 18.30 Uhr endet die next10.
Game Changer brechen Regeln und definieren Geschäftsmodelle neu. Sie sind innovativ und gehen Wagnisse ein, unbelastet von Massenmarketing und Mainstream. Unternehmen ändern die Spielregeln, indem sie auf disruptive Innovationen für neue Produkte und Dienste setzen und es nicht bei der kontinuierlichen Verbesserung des Bestehenden belassen. Die next10 gibt mit zahlreichen Keynotes und Vorträgen tiefe Einblicke in das Denken der aktuell gefragtesten Vordenker und vermittelt in Workshops praxisnahe Handlungsvorschläge. Im Mittelpunkt stehen die durch das Web und den interaktiven Konsumenten ausgelösten fundamentalen Veränderungen, die noch immer nur in Ansätzen absehbar sind. Schließlich ersetzt oder ergänzt das Internet nicht einfach bestehende Medien, sondern definiert den Einfluss des Einzelnen auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft neu.
"Der neue Standort - die Stadt Berlin wie auch die STATION-Berlin - wird der next noch mehr internationale Strahlkraft verleihen und damit gute Chancen, ihre Position als Leitkonferenz der digitalen und kreativen Wirtschaft in Europa auszubauen", erwartet Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, die die next10 unterstützt.
"Die next conference ist in fünf Jahren zur wichtigsten europäischen Konferenz der digitalen und kreativen Wirtschaft geworden", berichtet Matthias Schrader, Gründer und CEO der Interaktivagentur SinnerSchrader. "Wir kommen jetzt nach Berlin, um den nächsten Entwicklungsschritt zu tun. Mit der STATION-Berlin, den Machern der internationalen Modemesse PREMIUM, haben wir dafür den richtigen Partner gefunden."
"Auch für uns war die Entscheidung für den Standort Berlin damals die richtige Entscheidung", stellt Norbert Tillmann fest, Geschäftsführer der STATION-Berlin, die u.a. die internationale Modemesse PREMIUM in Berlin veranstaltet. "Die next selbst ist ein Game Changer, sie bringt die richtigen Leute aus der ganzen Welt zusammen", so Anita Tillmann, Geschäftsführerin der STATION-Berlin.
Mobile Anwendungen sind der entscheidende "Game Changer" in der digitalen Unternehmenswelt. Die Frage, wie Unternehmen den Konsumenten zukünftig auf mobilen Endgeräten begegnen werden, wird die Geschäftsmodelle vergleichbar stark beeinflussen wie das Internet. "Das Ökosystem der App Stores ist in den letzten Monaten geradezu explodiert. Der Markt für mobile Anwendungen wird Schätzungen zufolge so groß werden wie das heutige Internet. Das wird nicht ohne Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Lebensstil der Konsumenten bleiben", erwartet Matthias Schrader.
Der boomenden App Economy ist am zweiten Konferenztag, dem 12. Mai, ein ganzer Konferenzstrang mit 25 Vorträgen gewidmet. Zwei Keynotes eröffnen die Konferenz am Tag zuvor, dem 11. Mai ab 9 Uhr. Peter Lovatt alias Dr Dance war Analphabet und gilt heute als Begründer der modernen Tanzwissenschaft. John Rogers erfindet mit Local Motors die Automobilindustrie neu. Um 11 Uhr spricht Louis Rossetto, der das Magazin WIRED gegründet hat und heute mit TCHO die Schokoladenproduktion revolutioniert.
Der erste Nachmittag gehört internationalen Agenturen wie frog design, Crispin Porter + Bogusky, Jung von Matt oder Scholz & Friends und den Best Practice Cases der digitalen und kreativen Wirtschaft. Um 17.30 Uhr wird Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen) den Visual Effects Award verleihen, bevor der Dirigent Itay Talgam mit einer weiteren Keynote den ersten Konferenztag beschließt. Am Abend findet die offizielle next10-Party statt.
Den zweiten Konferenztag eröffnet der Futurist und Hacker Pablos Holman, der den kleinsten PC der Welt mitentwickelt hat. MP3-Erfinder Karlheinz Brandenburg hält um 13.30 Uhr eine Keynote zum Thema "How to be a Game Changer". Mit der Abschlussparty ab 18.30 Uhr endet die next10.
Game Changer brechen Regeln und definieren Geschäftsmodelle neu. Sie sind innovativ und gehen Wagnisse ein, unbelastet von Massenmarketing und Mainstream. Unternehmen ändern die Spielregeln, indem sie auf disruptive Innovationen für neue Produkte und Dienste setzen und es nicht bei der kontinuierlichen Verbesserung des Bestehenden belassen. Die next10 gibt mit zahlreichen Keynotes und Vorträgen tiefe Einblicke in das Denken der aktuell gefragtesten Vordenker und vermittelt in Workshops praxisnahe Handlungsvorschläge. Im Mittelpunkt stehen die durch das Web und den interaktiven Konsumenten ausgelösten fundamentalen Veränderungen, die noch immer nur in Ansätzen absehbar sind. Schließlich ersetzt oder ergänzt das Internet nicht einfach bestehende Medien, sondern definiert den Einfluss des Einzelnen auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft neu.
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