interRent sorgt für Niedrigpreise in der Autovermietung / Webbasiertes Reservierungssystem stammt von SinnerSchrader12.05.2003 |
Die frisch wiederbelebte Marke interRent holt das dynamische Preissystem der Billigflieger erstmals in den deutschen Autovermietermarkt.
Ein VW Golf kostet ab 8,99 Euro Miete am Tag; der Preis steigt mit wachsender Nachfrage. Verläuft der Test in Berlin für interRent erfolgreich, wird das Angebot auf ganz Deutschland ausgeweitet. Das Reservierungssystem stammt von SinnerSchrader und ist komplett internetbasiert.
Mit dem dynamischen Preismodell zielt interRent darauf, auch kostenbewußten Kunden das passende Produkt zum richtigen Preis anzubieten. Hierfür werden in Echtzeit die Endpreise der aktuellen Nachfrage angepasst (Yield Management). Frühbucher fahren günstiger, lautet das Prinzip von Frank Böttcher, Leiter der interRent GmbH. Die Abbildung des stetig wechselnden Tarif- und Auslastungsgefüges funktioniert dabei nur noch über das Internet. In der Konsequenz verkaufen auch die Low-Cost Airlines bereits neun von zehn Flugtickets online.
Niedrigen Preisen steht der Zwang zu geringen Betriebs-, Vertriebs- und Verwaltungskosten gegenüber. Bei den No-Frills-Airlines sind sie im Vergleich zu etablierten Fluglinien über 60 Prozent niedriger (Quelle: Airline Business 2002). Dank durchgängig vernetzter Prozesse rechnet SinnerSchrader für interRent mit einem ähnlichen Kostenvorteil.
Die Internetanwendung fasst alle Aufgaben des operativen Geschäftes für das Unternehmen, die Stationen, das Call Center und den Endkunden zusammen. Ein Ergebnis ist, dass die Fahrzeugübergabe bei interRent nicht länger als zwei Minuten dauert.
Die Website interrent.de hilft bei der Suche nach dem passenden Angebot. Das System berechnet automatisch den günstigsten Tarif und schlägt Abhol- und Abgabezeiten vor, mit denen sich die Preise abermals drücken lassen. Obwohl die Internetkunden die Preisrecherche und Anmietung selbst durchführen, musste der Kundendienst bislang keinerlei Unterstützung leisten, versichert Frank Böttcher.
Eine absolut narrensichere Bedienung der Website ist zwingend für den Erfolg im Internet. Innovative Geschäftsmodelle leben vom Nutzererlebnis. Wenn sich ein Online-Angebot dem Kunden nicht erschließt, hilft auch der beste Preis der Welt nicht mehr, fasst Matthias Schrader die Herausforderung zusammen.
interRent ist eine Marke der Europcar Deutschland GmbH. SinnerSchrader betreut seit 1998 die Internetaktivitäten von Europcar in Deutschland.
Mit dem dynamischen Preismodell zielt interRent darauf, auch kostenbewußten Kunden das passende Produkt zum richtigen Preis anzubieten. Hierfür werden in Echtzeit die Endpreise der aktuellen Nachfrage angepasst (Yield Management). Frühbucher fahren günstiger, lautet das Prinzip von Frank Böttcher, Leiter der interRent GmbH. Die Abbildung des stetig wechselnden Tarif- und Auslastungsgefüges funktioniert dabei nur noch über das Internet. In der Konsequenz verkaufen auch die Low-Cost Airlines bereits neun von zehn Flugtickets online.
Niedrigen Preisen steht der Zwang zu geringen Betriebs-, Vertriebs- und Verwaltungskosten gegenüber. Bei den No-Frills-Airlines sind sie im Vergleich zu etablierten Fluglinien über 60 Prozent niedriger (Quelle: Airline Business 2002). Dank durchgängig vernetzter Prozesse rechnet SinnerSchrader für interRent mit einem ähnlichen Kostenvorteil.
Die Internetanwendung fasst alle Aufgaben des operativen Geschäftes für das Unternehmen, die Stationen, das Call Center und den Endkunden zusammen. Ein Ergebnis ist, dass die Fahrzeugübergabe bei interRent nicht länger als zwei Minuten dauert.
Die Website interrent.de hilft bei der Suche nach dem passenden Angebot. Das System berechnet automatisch den günstigsten Tarif und schlägt Abhol- und Abgabezeiten vor, mit denen sich die Preise abermals drücken lassen. Obwohl die Internetkunden die Preisrecherche und Anmietung selbst durchführen, musste der Kundendienst bislang keinerlei Unterstützung leisten, versichert Frank Böttcher.
Eine absolut narrensichere Bedienung der Website ist zwingend für den Erfolg im Internet. Innovative Geschäftsmodelle leben vom Nutzererlebnis. Wenn sich ein Online-Angebot dem Kunden nicht erschließt, hilft auch der beste Preis der Welt nicht mehr, fasst Matthias Schrader die Herausforderung zusammen.
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Ansprechpartner
- Thomas Dyckhoff
Finanzvorstand
T +49. 40. 39 88 55-150
ir@sinnerschrader.com - Benjamin Nickel
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