SinnerSchrader veröffentlicht Zahlen für das zweite Quartal und erste Halbjahr 2001/2002 und senkt Umsatz- und Ergebnisprognose für das Gesamtjahr25.04.2002 |
Die SinnerSchrader Aktiengesellschaft hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2001/2002 (01.09.2001-28.02.2002) einen Umsatz von 8,7 Mio. Euro erzielt. Gegenüber dem Pro-forma-Umsatz des Vorjahres entspricht dies einem Rückgang von 20 Prozent.
Nach einem Umsatz von 4,9 Mio. Euro im ersten Quartal 2001/2002 ist der Umsatz im zweiten Quartal auf ein Niveau von knapp 3,8 Mio. Euro zurückgegangen. Hierin spiegelt sich die anhaltende Investitionszurückhaltung bei IT- und Internetprojekten wider. Eine spürbare Wiederbelebung des Geschäfts erwartet das Unternehmen frühestens für die zweite Jahreshälfte. Damit wird der Umsatz im Geschäftsjahr 2001/2002, das am 31.08.2002 endet, nicht wie geplant gegenüber dem Pro-forma-Vorjahreswert von 19,9 Mio. Euro gesteigert werden können, sondern nunmehr mit 16 Mio. Euro erwartet.
Der Umsatzrückgang schlägt auf die operativen Ergebniszahlen durch. Das EBITDA für das Geschäftshalbjahr liegt bei -1,5 Mio. Euro (i.Vj. 0,4 Mio. Euro). Maßnahmen zur Reduktion der Kapazität um rd. 50 Mitarbeiter (rd. 20 %) wurden im Quartal getroffen und werden in den kommenden Quartalen kostenwirksam. Dennoch ist für das gesamte Geschäftsjahr mit einem negativen EBITDA zu rechnen.
Im Rahmen der erstmaligen Anwendung der neuen US-GAAP-Regeln zur Goodwillabschreibung hat sich SinnerSchrader auf Basis eines Impairment-Tests zu einer nicht cash-wirksamen außerordentlichen Abschreibung des verbliebenen Goodwills aus der Netmatic-Transaktion von 14,6 Mio. Euro entschlossen. Das Nettoergebnis für das Halbjahr beläuft sich danach auf -16,1 Mio. Euro.
Trotz negativer Geschäftsentwicklung betrug der operative Cashflow 0,9 Mio. Euro. SinnerSchrader verfügt daher per 28.02.2002 über nahezu unverändert hohe liquide Mittel in Höhe von 28,9 Mio. Euro bzw. 2,50 Euro je Aktie.
Der Umsatzrückgang schlägt auf die operativen Ergebniszahlen durch. Das EBITDA für das Geschäftshalbjahr liegt bei -1,5 Mio. Euro (i.Vj. 0,4 Mio. Euro). Maßnahmen zur Reduktion der Kapazität um rd. 50 Mitarbeiter (rd. 20 %) wurden im Quartal getroffen und werden in den kommenden Quartalen kostenwirksam. Dennoch ist für das gesamte Geschäftsjahr mit einem negativen EBITDA zu rechnen.
Im Rahmen der erstmaligen Anwendung der neuen US-GAAP-Regeln zur Goodwillabschreibung hat sich SinnerSchrader auf Basis eines Impairment-Tests zu einer nicht cash-wirksamen außerordentlichen Abschreibung des verbliebenen Goodwills aus der Netmatic-Transaktion von 14,6 Mio. Euro entschlossen. Das Nettoergebnis für das Halbjahr beläuft sich danach auf -16,1 Mio. Euro.
Trotz negativer Geschäftsentwicklung betrug der operative Cashflow 0,9 Mio. Euro. SinnerSchrader verfügt daher per 28.02.2002 über nahezu unverändert hohe liquide Mittel in Höhe von 28,9 Mio. Euro bzw. 2,50 Euro je Aktie.
Ansprechpartner
- Thomas Dyckhoff
Finanzvorstand
T +49. 40. 39 88 55-150
ir@sinnerschrader.com - Benjamin Nickel
Leiter Unternehmenskommunikation
T +49. 40. 39 88 55-542
presse@sinnerschrader.com
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