Web Mining sorgt für profitableres eBusiness13.06.2002 |
SinnerSchrader ist Vorreiter bei der Optimierung von Funktionen und Umsätzen im Internet / Unternehmen wie Deutsche Bank 24 Belgien, Kaufhof und Tchibo verlangen verlässliche Daten über das Nutzerverhalten
SinnerSchrader hat eine eigene Analyse-Dienstleistung am Markt etabliert, mit der sich die Profitabilität von eBusiness-Anwendungen gezielt steigern lässt. Der eBusiness-Dienstleister erstellt individuelle Auswertungen über das Verhalten von Website-Besuchern, die Basis für konkrete Verbesserungen der Angebote sind. Der Effekt ist enorm: Oft lässt sich schon durch geringe Veränderungen und ohne große Investitionen die Akzeptanz und damit der Umsatz einer eBusiness-Anwendung nachhaltig verbessern.
Talkline, Tchibo, maxblue und die Deutsche Bank 24 Belgien werden bereits von SinnerSchrader im Bereich Web Mining betreut. Zu den Kunden gehören auch prominente Einzelhändler wie Görtz, Kaufhof und die Baumarktkette Hellweg. Sie setzen die Analyse-Dienstleistung ein, um erfolgreiche Verkaufsmuster in ihren Online-Shops zu erkennen und Bestellprozesse zu optimieren.
"Am Thema Kosteneffizienz kommt derzeit niemand vorbei", unterstreicht Matthias Schrader, Vorstand von SinnerSchrader. "eBusiness-Entscheider müssen heute jede Investition viel stärker rechtfertigen als vor zwei Jahren. Sie können deshalb nicht länger auf präzise Zahlen über das Nutzerverhalten verzichten".
Wachsende Umsätze bei gleichbleibenden oder sinkenden Kosten lassen sich zum Beispiel durch eine Senkung der Abbrecherquote erzielen, die bei vielen Sites zwischen 30 und 60 Prozent liegt. Eine Erkenntnis von SinnerSchrader: Käufer und Kaufabbrecher verhalten sich weitgehend ähnlich, was Nutzungsdauer und Einkaufsverhalten betrifft. Viele Abbrecher steigen aber beim Warenkorb aus, der die ausgewählten Produkte und den Preis anzeigt. Schon Hinweise zur Zahlungssicherheit oder zum weiteren Bestellvorgang können die Kaufrate entscheidend steigern. Auf Basis einfacher Webserver-Protokolle sind solche Erfolge jedoch nicht möglich. SinnerSchrader Web Mining setzt daher bereits bei der Generierung der Daten an und sorgt durch Softwareanpassung zunächst dafür, dass in den Zugriffsprotokollen der Application Server alle für die Auswertung relevanten Daten aufgezeichnet werden. Die Berater von SinnerSchrader unterstützen ihre Kunden zudem bei der Interpretation der Analysen und der daraus folgenden Optimierung der Anwendung.
Talkline, Tchibo, maxblue und die Deutsche Bank 24 Belgien werden bereits von SinnerSchrader im Bereich Web Mining betreut. Zu den Kunden gehören auch prominente Einzelhändler wie Görtz, Kaufhof und die Baumarktkette Hellweg. Sie setzen die Analyse-Dienstleistung ein, um erfolgreiche Verkaufsmuster in ihren Online-Shops zu erkennen und Bestellprozesse zu optimieren.
"Am Thema Kosteneffizienz kommt derzeit niemand vorbei", unterstreicht Matthias Schrader, Vorstand von SinnerSchrader. "eBusiness-Entscheider müssen heute jede Investition viel stärker rechtfertigen als vor zwei Jahren. Sie können deshalb nicht länger auf präzise Zahlen über das Nutzerverhalten verzichten".
Wachsende Umsätze bei gleichbleibenden oder sinkenden Kosten lassen sich zum Beispiel durch eine Senkung der Abbrecherquote erzielen, die bei vielen Sites zwischen 30 und 60 Prozent liegt. Eine Erkenntnis von SinnerSchrader: Käufer und Kaufabbrecher verhalten sich weitgehend ähnlich, was Nutzungsdauer und Einkaufsverhalten betrifft. Viele Abbrecher steigen aber beim Warenkorb aus, der die ausgewählten Produkte und den Preis anzeigt. Schon Hinweise zur Zahlungssicherheit oder zum weiteren Bestellvorgang können die Kaufrate entscheidend steigern. Auf Basis einfacher Webserver-Protokolle sind solche Erfolge jedoch nicht möglich. SinnerSchrader Web Mining setzt daher bereits bei der Generierung der Daten an und sorgt durch Softwareanpassung zunächst dafür, dass in den Zugriffsprotokollen der Application Server alle für die Auswertung relevanten Daten aufgezeichnet werden. Die Berater von SinnerSchrader unterstützen ihre Kunden zudem bei der Interpretation der Analysen und der daraus folgenden Optimierung der Anwendung.
Ansprechpartner
- Thomas Dyckhoff
Finanzvorstand
T +49. 40. 39 88 55-150
ir@sinnerschrader.com - Benjamin Nickel
Leiter Unternehmenskommunikation
T +49. 40. 39 88 55-542
presse@sinnerschrader.com
Geschäftsbericht 2010/2011 (PDF) »
Kursentwicklung der SinnerSchrader Aktie »
RSS abonnieren »