SinnerSchrader präsentiert neue Plattform-Strategie24.07.2000 |
Online-Shops im Fernsehen, Datenbankanfragen über das Telefon oder Live-Auktionen im Handy: SinnerSchrader, Deutschlands führender eBusiness-Dienstleister, hat eine Technologie entwickelt, die erstmals alle digitalen Vertriebskanäle über ein System integriert.
Die auf den offenen Industriestandards Java und XML basierende Software bietet die Anbindung von eBusiness-Lösungen an Internet und WAP, automatisierte Call Center (Datenbankanfragen per Spracherkennung), WebTV sowie "Point-of-Sales"-Terminals. Leistungsfähige digitale Handelssysteme werden damit in allen Bereichen des täglichen Lebens Realität. Der eBusiness-Spezialist geht davon aus, in Zukunft jedes zweite seiner Kundenprojekte über die "Unified Commerce Plattform" aufzubauen. SinnerSchrader adressiert mit "Unified Commerce" insbesondere Unternehmen der Old Economy, die ihre Off- und Online-Vertriebswege erstmals effizient zusammenführen können. Als erste Kunden der Unified Commerce Architektur konnte SinnerSchrader den Autovermieter Europcar gewinnen. Auch die Blume2000 New Media, an der SinnerSchrader eine Minderheitsbeteiligung hält, wird seinen Blumenvertrieb mit dieser Technologie ausstatten.
"Unsere Multi-Channel-Strategie richtet sich vor allem an Unternehmen aus der Old Economy. Sie können bestehende Vertriebswege und eBusiness-Engagements intelligent vernetzen. Damit führen wir internetbasierte Vertriebslösungen erstmals zu einem echten Massenmarkt", erläutert Matthias Schrader, CEO der SinnerSchrader Aktiengesellschaft die Aussichten der Technologie.
Die neue Plattform unterscheidet nach dem Baukastenprinzip zwischen der Aufbereitung und Darstellung von Inhalten. Statt für jeden Kanal eigene Lösungen zu entwickeln, baut SinnerSchrader nur noch ein zentrales System auf, das flexibel mit verschiedenen digitalen Vertriebswegen gekoppelt wird. Dieses Verfahren reduziert die Entwicklungskosten und den Zeitaufwand erheblich. Zusätzlich werden die Qualität, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit der Transaktionssysteme gefestigt.
"Unsere Multi-Channel-Strategie richtet sich vor allem an Unternehmen aus der Old Economy. Sie können bestehende Vertriebswege und eBusiness-Engagements intelligent vernetzen. Damit führen wir internetbasierte Vertriebslösungen erstmals zu einem echten Massenmarkt", erläutert Matthias Schrader, CEO der SinnerSchrader Aktiengesellschaft die Aussichten der Technologie.
Die neue Plattform unterscheidet nach dem Baukastenprinzip zwischen der Aufbereitung und Darstellung von Inhalten. Statt für jeden Kanal eigene Lösungen zu entwickeln, baut SinnerSchrader nur noch ein zentrales System auf, das flexibel mit verschiedenen digitalen Vertriebswegen gekoppelt wird. Dieses Verfahren reduziert die Entwicklungskosten und den Zeitaufwand erheblich. Zusätzlich werden die Qualität, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit der Transaktionssysteme gefestigt.
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