Sinnerschrader gibt vorläufige Halbjahreszahlen bekannt03.04.2001 |
Planzahlen für das laufende Geschäftsjahr werden den veränderten Marktbedingungen angepaßt
- DM 21 Mio. Umsatz in den ersten sechs Monaten Wachstum im Vergleich zum Vorjahr um 67 % Umsatz im 2. Quartal knapp DM 10 Mio. DM 53 Mio. liquide Mittel
Die SinnerSchrader Aktiengesellschaft hat auf Basis vorläufiger Zahlen in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2000/2001 (01.09.2000 - 31.08.2001) einen pro-forma-Umsatz von rd. 21 Mio. DM erzielt. Das Unternehmen hat damit seine Umsatzbasis einschließlich der übernommenen Netmatic Internet/Intranet Solution GmbH (jetzt SinnerSchrader Netmatic GmbH) gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres um 67 % erhöht.
Auf das zweite Quartal 2000/2001 (01.12.2000 - 28.02.2001) bezogen, lag der pro-forma Umsatz bei knapp 10 Mio. DM. In dem Rückgang gegenüber dem Vorquartal um rd. 1,2 Mio. DM wird deutlich, dass sich SinnerSchrader den verschlechterten Marktbedingungen für Internetdienstleistungen nicht entziehen konnte. Besonders ausgeprägt sind die Marktveränderungen im Bereich der Online-Werbung, mit einem Minus von rd. 1 Mio. DM zeichnet sich hier auch der größte Anteil am Umsatzrückgang im Quartalsvergleich für SinnerSchrader ab.
SinnerSchrader hat auf Grundlage der vorläufigen Zahlen operativ im ersten Halbjahr weiterhin positive Zahlen geschrieben. Auch das zweite Quartal hat pro-forma operativ knapp im Plus gelegen. Allerdings erfordert die anhaltend negative Entwicklung im Internetsektor eine kritische Bewertung einiger dot.com-Forderungen aus dem Vorjahr sowie des Engagements bei den Gemeinschaftsbeteiligungen. Diese könnte zusammen zu einer Einmalbelastung im ersten Halbjahr von bis zu 2,7 Mio. DM führen. Das Ergebnis vor Steuern und Goodwillabschreibungen würde aber auch nach dieser Maßnahme im Halbjahr positiv bleiben.
Die Geschäftsentwicklung des zweiten Quartals zeigt, dass die Veränderungen im Marktumfeld fundamentaler und ausdauernder sind, als zunächst erwartet. SinnerSchrader passt daher seine Ziele für das Geschäftsjahr 2000/2001 an. Aus derzeitiger Perspektive wird der Umsatz im zweiten Halbjahr voraussichtlich nicht über dem des ersten Halbjahrs liegen.
Wesentliches Ziel bleibt die operative Profitabilität. Um diese zu sichern, baut SinnerSchrader weiterhin auf seine technologische Kompetenz. Gleichzeitig verstärkt das Unternehmen Marketing und Vertrieb. Gerade im Neukundengeschäft ist SinnerSchrader im Wettbewerb um die attraktivsten Projekte überaus erfolgreich: neben Projekten für Bertelsmann und HanseNet hat der eBusiness-Dienstleister im ersten Halbjahr "maxblue" für die Deutsche Bank realisiert.
Mit einem Bestand an liquiden Mitteln von rd. 53 Mio. DM am Quartalsende ist darüber hinaus die unabhängige Handlungsfähigkeit von SinnerSchrader jederzeit gesichert. Die endgültigen Zahlen für das erste Halbjahr veröffentlicht das Unternehmen am 24. April 2001.
Die SinnerSchrader Aktiengesellschaft hat auf Basis vorläufiger Zahlen in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2000/2001 (01.09.2000 - 31.08.2001) einen pro-forma-Umsatz von rd. 21 Mio. DM erzielt. Das Unternehmen hat damit seine Umsatzbasis einschließlich der übernommenen Netmatic Internet/Intranet Solution GmbH (jetzt SinnerSchrader Netmatic GmbH) gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres um 67 % erhöht.
Auf das zweite Quartal 2000/2001 (01.12.2000 - 28.02.2001) bezogen, lag der pro-forma Umsatz bei knapp 10 Mio. DM. In dem Rückgang gegenüber dem Vorquartal um rd. 1,2 Mio. DM wird deutlich, dass sich SinnerSchrader den verschlechterten Marktbedingungen für Internetdienstleistungen nicht entziehen konnte. Besonders ausgeprägt sind die Marktveränderungen im Bereich der Online-Werbung, mit einem Minus von rd. 1 Mio. DM zeichnet sich hier auch der größte Anteil am Umsatzrückgang im Quartalsvergleich für SinnerSchrader ab.
SinnerSchrader hat auf Grundlage der vorläufigen Zahlen operativ im ersten Halbjahr weiterhin positive Zahlen geschrieben. Auch das zweite Quartal hat pro-forma operativ knapp im Plus gelegen. Allerdings erfordert die anhaltend negative Entwicklung im Internetsektor eine kritische Bewertung einiger dot.com-Forderungen aus dem Vorjahr sowie des Engagements bei den Gemeinschaftsbeteiligungen. Diese könnte zusammen zu einer Einmalbelastung im ersten Halbjahr von bis zu 2,7 Mio. DM führen. Das Ergebnis vor Steuern und Goodwillabschreibungen würde aber auch nach dieser Maßnahme im Halbjahr positiv bleiben.
Die Geschäftsentwicklung des zweiten Quartals zeigt, dass die Veränderungen im Marktumfeld fundamentaler und ausdauernder sind, als zunächst erwartet. SinnerSchrader passt daher seine Ziele für das Geschäftsjahr 2000/2001 an. Aus derzeitiger Perspektive wird der Umsatz im zweiten Halbjahr voraussichtlich nicht über dem des ersten Halbjahrs liegen.
Wesentliches Ziel bleibt die operative Profitabilität. Um diese zu sichern, baut SinnerSchrader weiterhin auf seine technologische Kompetenz. Gleichzeitig verstärkt das Unternehmen Marketing und Vertrieb. Gerade im Neukundengeschäft ist SinnerSchrader im Wettbewerb um die attraktivsten Projekte überaus erfolgreich: neben Projekten für Bertelsmann und HanseNet hat der eBusiness-Dienstleister im ersten Halbjahr "maxblue" für die Deutsche Bank realisiert.
Mit einem Bestand an liquiden Mitteln von rd. 53 Mio. DM am Quartalsende ist darüber hinaus die unabhängige Handlungsfähigkeit von SinnerSchrader jederzeit gesichert. Die endgültigen Zahlen für das erste Halbjahr veröffentlicht das Unternehmen am 24. April 2001.
Ansprechpartner
- Thomas Dyckhoff
Finanzvorstand
T +49. 40. 39 88 55-150
ir@sinnerschrader.com - Benjamin Nickel
Leiter Unternehmenskommunikation
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