SinnerSchrader und Deutsche Post ebusiness Services kooperieren25.09.2000 |
SinnerSchrader und Deutsche Post eBusiness Services, Teil der eBusiness Holding der Deutschen Post World Net, kooperieren bei der Entwicklung integrierter Logistik-Services für den Internethandel.
Ziel der Partnerschaft ist eine optimale Abdeckung des gesamten Fulfilment, von der Einrichtung eines Shops bis zu den Bestell-, Logistik- und Auslieferungsprozessen. Mit der Blume 2000 New Media AG ist der erste gemeinsame Projektkunde soeben ans Netz gegangen, eine weitere Zusammenarbeit soll sich anschließen.
"Die Qualität einer eBusiness-Lösung wird zunehmend von Prozessen bestimmt, die nach dem letzten Klick erfolgen", unterstreicht CEO Matthias Schrader. Hinter der Shopfassade auch die Logistik und Auslieferung zu organisieren, gehört deshalb zu den strategischen Schwerpunkten der Hamburger Internetspezialisten. Deutsche Post eBusiness Services (eCS) ist auf die Abdeckung des gesamten Back-Ends spezialisiert. "Der Kunde fordert zu Recht eine nahtlose Integration von Produkt-Angebot und Auftragserfüllung", erklärt eCS-Geschäftsführer Peter Optenhövel.
SinnerSchrader bringt in der Kooperation seine Kompetenz rund um den Internet-Shop und das Marketing ein. eBusiness Services übernimmt die Zahlungsabwicklung, die Adressüberprüfung sowie Warehousing und Zustellung und greift dabei auf die Kernkompetenzen der Deutschen Post zurück. Der virtuelle Blumenhandel, der unter www.blume2000.de online gegangen ist, greift für sein Lager außerdem über Datennetze auf ein technisch voll integriertes Warenwirtschaftssystem der eCS zurück. Das Besondere daran: Der Kunde muss die Software für dieses System nicht kaufen, sondern kann sie auf Monatsbasis mieten (Application Service Providing). Für den Internethändler bedeutet das einen wichtigen Investitionsschutz.
SinnerSchrader setzt für das Projekt erstmalig die vor wenigen Wochen vorgestellte eBusiness Strategie "Unified Commerce" ein. Unter Verwendung moderner Mehrschicht-Architekturen und offener Industriestandards wie Java, EJB, CORBA/RMI und XML werden Komponenten wie Logistik, Rechnungswesen, Warehousing, CRM-Systeme sowie Statistik- und Profilingsysteme in einer Backend-Plattform integriert. So bietet der "Unified Commerce" Ansatz schon heute die Anbindung von eBusiness-Lösungen an mobile Dienste wie WAP, automatisierte Call Center (Datenbankanfragen per Spracherkennung), WebTV sowie "Point-of-Sale"-Terminals.
"Die Qualität einer eBusiness-Lösung wird zunehmend von Prozessen bestimmt, die nach dem letzten Klick erfolgen", unterstreicht CEO Matthias Schrader. Hinter der Shopfassade auch die Logistik und Auslieferung zu organisieren, gehört deshalb zu den strategischen Schwerpunkten der Hamburger Internetspezialisten. Deutsche Post eBusiness Services (eCS) ist auf die Abdeckung des gesamten Back-Ends spezialisiert. "Der Kunde fordert zu Recht eine nahtlose Integration von Produkt-Angebot und Auftragserfüllung", erklärt eCS-Geschäftsführer Peter Optenhövel.
SinnerSchrader bringt in der Kooperation seine Kompetenz rund um den Internet-Shop und das Marketing ein. eBusiness Services übernimmt die Zahlungsabwicklung, die Adressüberprüfung sowie Warehousing und Zustellung und greift dabei auf die Kernkompetenzen der Deutschen Post zurück. Der virtuelle Blumenhandel, der unter www.blume2000.de online gegangen ist, greift für sein Lager außerdem über Datennetze auf ein technisch voll integriertes Warenwirtschaftssystem der eCS zurück. Das Besondere daran: Der Kunde muss die Software für dieses System nicht kaufen, sondern kann sie auf Monatsbasis mieten (Application Service Providing). Für den Internethändler bedeutet das einen wichtigen Investitionsschutz.
SinnerSchrader setzt für das Projekt erstmalig die vor wenigen Wochen vorgestellte eBusiness Strategie "Unified Commerce" ein. Unter Verwendung moderner Mehrschicht-Architekturen und offener Industriestandards wie Java, EJB, CORBA/RMI und XML werden Komponenten wie Logistik, Rechnungswesen, Warehousing, CRM-Systeme sowie Statistik- und Profilingsysteme in einer Backend-Plattform integriert. So bietet der "Unified Commerce" Ansatz schon heute die Anbindung von eBusiness-Lösungen an mobile Dienste wie WAP, automatisierte Call Center (Datenbankanfragen per Spracherkennung), WebTV sowie "Point-of-Sale"-Terminals.
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