SinnerSchrader fährt Europcar ins Internet06.07.1998 |
"You rent a lot more than a car" heißt es seit dem 06. Juli 1998 für die neueste eBusiness-Applikation der Internetagentur SinnerSchrader interactive marketing. Für Europcar Deutschland entwickelte sie mit www.europcar.de die erste Mietstation mit datenbankgestütztem Reserviersystem im Internet
Mit neuen Service- und Transaktionsfunktionen plant der Autovermieter, etwa 15 Prozent aller Anmietungen über die Website abzuwickeln und damit in einem insgesamt hart umkämpften Markt neuer Branchenführer im Online-Bereich zu werden.
Wie an den Stationen dreht sich auch auf den Internetseiten alles um die Fahrzeugflotte. Doch den Besucher empfangen keine digitalen Werbebroschüren, sondern die Funktionalität einer der innovativsten eBusiness-Anwendungen im deutschsprachigen Internet. Die 26.000 Autos und Transporter der Europcar-Flotte werden nach Fahrzeugkategorie und Ausstattungsmerkmalen gruppiert beschrieben und können direkt über die Applikation angemietet werden. Rund um die Uhr, für jede Station in Deutschland und mit einer Quittung direkt aus dem Internet.
Um das Anmieten der Fahrzeuge an einer der 420 Stationen so einfach wie möglich zu machen, hat SinnerSchrader eine intelligente Navigation implementiert, die vom Kunden erstmals kein starres Abgehen vorgegebener Bestellschritte verlangt, sondern flexibel seinen Vorlieben folgt. Der Nutzer kann die für die Anmietung erforderlichen Daten - Fahrzeugkategorie, Termin und Station - in beliebiger Abfolge zusammenstellen. Damit trägt das System erstmals den unterschiedlichen Bedürfnissen von Internetnutzern Rechnung. Während der Geschäftskunde eine reibungslose Anbindung an seinen Flug oder Zug benötigt, wählt der Privatfahrer sein Gefährt viel lustbetonter aus: heute möchte er den netten Flitzer, morgen sucht er das Cabrio für die Landpartie. Für jede Anmietung kennt das System die besten Konditionen und berechnet automatisch den günstigsten Tarif. Zusätzlich können Kindersitze, Umzugsequipment und auch der persönliche Chauffeur geordert werden. Und wer will, bekommt alles bis vor die Haustür gefahren.
Das Buchungssystem bietet passend zu den Fahrzeugen medienadäquate Mehrwerte. Wichtigstes Kriterium für SinnerSchrader war die Beschleunigung des Bestellprozesses, denn die Performance komplexer Online-Transaktionen ist genauso wichtig wie die zügige Bedienung des Kunden am Terminal. Bei Europcar heißt die Lösung "Click&Drive". Der Kunde braucht nur ein einziges Mal seine persönlichen Daten zu bemühen; bereits beim nächsten Besuch holt das System die Konditionen der letzten Reservierung hervor. Wer will, braucht nur noch mit einem Mausklick den neuen Anmietzeitraum zu bestätigen. Die Formalitäten schrumpfen zur Sekundenbeschäftigung.
Europcar setzt im Internet One-to-One Marketinginstrumente für eine optimale Kundenansprache ein. Sofern es der Internetnutzer wünscht, wird er dank maßgeschneiderter Backoffice-Funktionen individuell mit elektronischen Memories und personalisierten Mails über aktuelle Aktionen, neue Services und die persönliche Miethistorie regelmäßig informiert. So wächst die Funktionalität des Systems zum Organizer für maßgeschneiderte Mobilitätskonzepte.
Wie an den Stationen dreht sich auch auf den Internetseiten alles um die Fahrzeugflotte. Doch den Besucher empfangen keine digitalen Werbebroschüren, sondern die Funktionalität einer der innovativsten eBusiness-Anwendungen im deutschsprachigen Internet. Die 26.000 Autos und Transporter der Europcar-Flotte werden nach Fahrzeugkategorie und Ausstattungsmerkmalen gruppiert beschrieben und können direkt über die Applikation angemietet werden. Rund um die Uhr, für jede Station in Deutschland und mit einer Quittung direkt aus dem Internet.
Um das Anmieten der Fahrzeuge an einer der 420 Stationen so einfach wie möglich zu machen, hat SinnerSchrader eine intelligente Navigation implementiert, die vom Kunden erstmals kein starres Abgehen vorgegebener Bestellschritte verlangt, sondern flexibel seinen Vorlieben folgt. Der Nutzer kann die für die Anmietung erforderlichen Daten - Fahrzeugkategorie, Termin und Station - in beliebiger Abfolge zusammenstellen. Damit trägt das System erstmals den unterschiedlichen Bedürfnissen von Internetnutzern Rechnung. Während der Geschäftskunde eine reibungslose Anbindung an seinen Flug oder Zug benötigt, wählt der Privatfahrer sein Gefährt viel lustbetonter aus: heute möchte er den netten Flitzer, morgen sucht er das Cabrio für die Landpartie. Für jede Anmietung kennt das System die besten Konditionen und berechnet automatisch den günstigsten Tarif. Zusätzlich können Kindersitze, Umzugsequipment und auch der persönliche Chauffeur geordert werden. Und wer will, bekommt alles bis vor die Haustür gefahren.
Das Buchungssystem bietet passend zu den Fahrzeugen medienadäquate Mehrwerte. Wichtigstes Kriterium für SinnerSchrader war die Beschleunigung des Bestellprozesses, denn die Performance komplexer Online-Transaktionen ist genauso wichtig wie die zügige Bedienung des Kunden am Terminal. Bei Europcar heißt die Lösung "Click&Drive". Der Kunde braucht nur ein einziges Mal seine persönlichen Daten zu bemühen; bereits beim nächsten Besuch holt das System die Konditionen der letzten Reservierung hervor. Wer will, braucht nur noch mit einem Mausklick den neuen Anmietzeitraum zu bestätigen. Die Formalitäten schrumpfen zur Sekundenbeschäftigung.
Europcar setzt im Internet One-to-One Marketinginstrumente für eine optimale Kundenansprache ein. Sofern es der Internetnutzer wünscht, wird er dank maßgeschneiderter Backoffice-Funktionen individuell mit elektronischen Memories und personalisierten Mails über aktuelle Aktionen, neue Services und die persönliche Miethistorie regelmäßig informiert. So wächst die Funktionalität des Systems zum Organizer für maßgeschneiderte Mobilitätskonzepte.
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