Innovativer Medienversender: SZ-Mediathek startet mit einzigartigem Konzept17.03.2005 |
SinnerSchrader hat für die Süddeutsche Zeitung (SZ) einen Online-Medienshop mit innovativem Konzept realisiert. Mit der rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse (17. bis 20. März) gestarteten SZ-Mediathek nutzt die Süddeutsche Zeitung als große journalistische Qualitätsmarke ihre redaktionelle Kompetenz für ein der Marke angemessenes, einzigartiges Versandhandelskonzept.
Alle in den letzten fünf Jahren im SZ-Feuilleton erschienenen Rezensionen sind mit dem Barsortiment der mehr als 350.000 lieferbaren Medien des Libri-Katalogs verknüpft und online nachlesbar. Die Suche liefert Bücher, Musik und Filme, die in der SZ besprochen wurden, prominent als relevante Ergebnisse. Die SZ-Mediathek zeigt so den Medienmarkt durch die Brille der Feuilletonredaktion einer der renommiertesten überregionalen Tageszeitungen.
„Kein anderer Medienshop im Internet kann mit vergleichbarem Qualitäts-Content aufwarten“, stellt Matthias Schrader fest, Vorstandssprecher von SinnerSchrader. „Die SZ-Mediathek hat ein absolut eigenständiges Format und bietet eine klare Alternative zum ewigen Einerlei der Bestsellerlisten und Aktionssortimente, weil sie zeigt, was wirklich relevant ist.“ Von SinnerSchrader stammen Design und technologische Plattform der SZ-Mediathek.
„In der SZ-Mediathek bekommt man das, was man von einer guten Buchhandlung erwartet: Beratung, Auswahl und Empfehlung bei der Kaufentscheidung“, erläutert Dirk Rumberg, Leiter der SZ-Abteilung „Neue Produkte“, das Konzept. „Bei allein 90.000 neu erscheinenden Büchern pro Jahr wird dies immer wichtiger, und wir bieten es den Kunden durch die Verknüpfung des großen Angebotes mit der Kompetenz der SZ-Redaktion.“
Klaus Josef Lutz, Geschäftsführer des Süddeutschen Verlages: „Wir waren die ersten, die auf Zusatzerlöse gesetzt haben, jetzt sind wir die ersten, die eine Strategie umsetzen, um diese auch nachhaltig zu sichern. Weitere hochwertige Produkte nach dem Vorbild von SZ-Bibliothek, Klavier Kaiser und Cinemathek werden folgen, doch mit unserer Mediathek sind wir jetzt auch langfristig gut aufgestellt und können mit der starken Marke SZ zusätzlichen Umsatz generieren.“ Die Realisierung der SZ-Mediathek lag in den Händen von SinnerSchrader Neue Informatik.
„Kein anderer Medienshop im Internet kann mit vergleichbarem Qualitäts-Content aufwarten“, stellt Matthias Schrader fest, Vorstandssprecher von SinnerSchrader. „Die SZ-Mediathek hat ein absolut eigenständiges Format und bietet eine klare Alternative zum ewigen Einerlei der Bestsellerlisten und Aktionssortimente, weil sie zeigt, was wirklich relevant ist.“ Von SinnerSchrader stammen Design und technologische Plattform der SZ-Mediathek.
„In der SZ-Mediathek bekommt man das, was man von einer guten Buchhandlung erwartet: Beratung, Auswahl und Empfehlung bei der Kaufentscheidung“, erläutert Dirk Rumberg, Leiter der SZ-Abteilung „Neue Produkte“, das Konzept. „Bei allein 90.000 neu erscheinenden Büchern pro Jahr wird dies immer wichtiger, und wir bieten es den Kunden durch die Verknüpfung des großen Angebotes mit der Kompetenz der SZ-Redaktion.“
Klaus Josef Lutz, Geschäftsführer des Süddeutschen Verlages: „Wir waren die ersten, die auf Zusatzerlöse gesetzt haben, jetzt sind wir die ersten, die eine Strategie umsetzen, um diese auch nachhaltig zu sichern. Weitere hochwertige Produkte nach dem Vorbild von SZ-Bibliothek, Klavier Kaiser und Cinemathek werden folgen, doch mit unserer Mediathek sind wir jetzt auch langfristig gut aufgestellt und können mit der starken Marke SZ zusätzlichen Umsatz generieren.“ Die Realisierung der SZ-Mediathek lag in den Händen von SinnerSchrader Neue Informatik.
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