Kerstin Reimer erhält E-Business-Stipendium08.04.2005 |
Die Wissenschaftlerin Kerstin Reimer von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel erhält das erstmals ausgeschriebene E-Business-Stipendium von SinnerSchrader. Die Förderung ist mit 10.000 Euro dotiert und läuft ein Jahr. Frau Reimer promoviert derzeit am Institut für Innovationsforschung bei Prof. Dr. Sönke Albers zum Thema "Prognose des Kaufverhaltens im E-Business". Frau Reimer plant, ihre Promotionsschrift Ende 2006 vorzustellen.
Das Ziel ihrer Arbeit ist die Entwicklung eines implementierfähigen Modells zur Prognose des Kaufverhaltens für Downloadservices im E-Business. Hierbei wird für jeden einzelnen Kunden prognostiziert, ob und wie viel er in der nächsten Periode kauft. Zudem wird untersucht, wie das individuelle Kaufverhalten durch Marketing-Instrumente optimal beeinflusst werden kann. Für derartige Modelle besteht ein großes wirtschaftliches Potential.
Frau Reimer hat sich in der Jurysitzung gegen eine Reihe hochwertiger Kandidaten durchgesetzt. Für die Jury entscheidend war letztlich die hohe Relevanz der Dissertation für die Wirtschaftlichkeit von E-Business-Systemen. "Nicht nur Dienstleister wie SinnerSchrader werden sich für die Ergebnisse interessieren. In der Arbeit steckt das Potential, Marketing viel besser auf die Bedürfnisse des einzelnen Kunden auszurichten", ist sich Matthias Schrader von SinnerSchrader sicher. So werde E-Mail-Marketing derzeit noch mit der Schrotflinte verschossen. Die Arbeit könne helfen, schneller zu erkennen, welcher Kunde auf Marketing-Maßnahmen besonders gut reagiere, so Schrader.
Durch die Resonanz auf die erste Ausschreibung ermutigt, wird SinnerSchrader auch in diesem Herbst wieder ein E-Business-Stipendium ausschreiben. Nähere Details werden hierzu frühzeitig bekannt gegeben.
Nähere Informationen zum Forschungsvorhaben können am Lehrstuhl für Innovation, Neue Medien und Marketing unter albers@bwl.uni-kiel.de eingeholt werden.
Frau Reimer hat sich in der Jurysitzung gegen eine Reihe hochwertiger Kandidaten durchgesetzt. Für die Jury entscheidend war letztlich die hohe Relevanz der Dissertation für die Wirtschaftlichkeit von E-Business-Systemen. "Nicht nur Dienstleister wie SinnerSchrader werden sich für die Ergebnisse interessieren. In der Arbeit steckt das Potential, Marketing viel besser auf die Bedürfnisse des einzelnen Kunden auszurichten", ist sich Matthias Schrader von SinnerSchrader sicher. So werde E-Mail-Marketing derzeit noch mit der Schrotflinte verschossen. Die Arbeit könne helfen, schneller zu erkennen, welcher Kunde auf Marketing-Maßnahmen besonders gut reagiere, so Schrader.
Durch die Resonanz auf die erste Ausschreibung ermutigt, wird SinnerSchrader auch in diesem Herbst wieder ein E-Business-Stipendium ausschreiben. Nähere Details werden hierzu frühzeitig bekannt gegeben.
Nähere Informationen zum Forschungsvorhaben können am Lehrstuhl für Innovation, Neue Medien und Marketing unter albers@bwl.uni-kiel.de eingeholt werden.
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