SinnerSchrader fördert Forschung an der Goethe-Universität Frankfurt15.12.2006 |
Der Internetdienstleister SinnerSchrader vergibt das diesjährige Stipendium zur Förderung junger Wissenschaftler an den Frankfurter Doktoranden Oliver Hinz. Die Förderung beträgt 10.000 EUR und ist auf zwölf Monate ausgelegt. Das Geld soll insbesondere dazu genutzt werden, die Forschungsergebnisse auf internationalen Konferenzen zu präsentieren.
„Die Voraussetzungen für erfolgreiche Geschäftsmodelle rund um das Internet sind heute so günstig wie nie zuvor. Mit dem Stipendium wollen wir ambitionierte Wissenschaftler mit guten Ideen finden und aktiv unterstützen“, erläutert Matthias Schrader, Vorstandsvorsitzender von SinnerSchrader, die Motive. Der Stipendiat wird nicht nur finanziell, sondern auch mit Kontakten und Fachwissen unterstützt.
Der Stipendiat Oliver Hinz arbeitet seit gut zwei Jahren an der Professur für Electronic Commerce in Frankfurt und untersucht, wie interaktive Preismechanismen (z.B. Auktionen und Reverse Pricing) erfolgreich von Unternehmen eingesetzt werden können. Seine weit überdurchschnittlichen Leistungen belegen zahlreiche Publikationen und der mit einem Forschungsprojekt verbundene Aufenthalt an der Marshall School of Business in Los Angeles, USA. „Mir ist es sehr wichtig, dass meine Forschung ein anspruchsvolles Problem löst und zu einem Mehrwert für die Praxis führt“, erklärt Hinz. „Daher bin ich über die Zusammenarbeit mit SinnerSchrader und die mit dem Stipendium verbundenen Möglichkeiten höchst erfreut.“
Betreut wird Dipl.-Wirtschaftsinformatiker Oliver Hinz von Prof. Dr. Bernd Skiera, den das Handelsblatt zu den zehn forschungsstärksten deutschen Professoren im Bereich Betriebswirtschaftslehre zählt. „Das Stipendium zeigt abermals, dass Wirtschaftsinformatiker Spitzenleistungen an meinem ökonomisch ausgerichteten Lehrstuhl erbringen können,“ freut sich Skiera. „Das leistungsorientiert ausgerichtete Stipendium unterstützt unbürokratisch die internationalen Projekte von Oliver Hinz.“
Der Stipendiat Oliver Hinz arbeitet seit gut zwei Jahren an der Professur für Electronic Commerce in Frankfurt und untersucht, wie interaktive Preismechanismen (z.B. Auktionen und Reverse Pricing) erfolgreich von Unternehmen eingesetzt werden können. Seine weit überdurchschnittlichen Leistungen belegen zahlreiche Publikationen und der mit einem Forschungsprojekt verbundene Aufenthalt an der Marshall School of Business in Los Angeles, USA. „Mir ist es sehr wichtig, dass meine Forschung ein anspruchsvolles Problem löst und zu einem Mehrwert für die Praxis führt“, erklärt Hinz. „Daher bin ich über die Zusammenarbeit mit SinnerSchrader und die mit dem Stipendium verbundenen Möglichkeiten höchst erfreut.“
Betreut wird Dipl.-Wirtschaftsinformatiker Oliver Hinz von Prof. Dr. Bernd Skiera, den das Handelsblatt zu den zehn forschungsstärksten deutschen Professoren im Bereich Betriebswirtschaftslehre zählt. „Das Stipendium zeigt abermals, dass Wirtschaftsinformatiker Spitzenleistungen an meinem ökonomisch ausgerichteten Lehrstuhl erbringen können,“ freut sich Skiera. „Das leistungsorientiert ausgerichtete Stipendium unterstützt unbürokratisch die internationalen Projekte von Oliver Hinz.“
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